Angoulêmeplatz

Tja, nun ist es soweit,
wenn die Hildesheimer sich weiter anstrengen ,können sie im Rassismusrennen gewinnen:

„Huckup“ ist vorreiter, wir wissen auch heutzutage ,dass Medien den Ton angeben kann, hinterher
laufen alle mit.
Wir „hören“ lesen:
„Angoulêmeplatz: Dreckplatz erster Güte“

Fein säuberlich, fehlen nur noch die Applause.
Zufälligerweise, ist der Platz der einzige Ort ,wo draussen Leute entspannt sitzen, wo Kinder
unbeschwert spielen können.
Zuffaligerweise tun deutsche Kinder dies nicht mehr, weil es draussen zu viel Ausländer sind, zu viele
Banditen. Nein, drin sind die deutsche Kinder schön konserviert, können schön gedeihen und so dick (bald) wie die Amerikaner.
Weiter so Huckup , wahrscheinlich geilen sich schon ein paar Nazis hoch an den Zeilen.
Wer schreibt, soll vorher denken.
Oder ist es heutzutage out?
PS: nebenbei gemerkt, ist Angoulême ein ausländischer Name, vielleicht sollte es lieber Adolfplatz heissen, wäre ehrlicher oder?Johnnystillgood

www.bnhi.de – Bürgernetzwerk Hildesheim stellt sich vor

wie andernortes lange schon in Betrieb – wünsch ich mir in Hildesheim ein Netz auf Basis von WLan
das mit allen – durch alle und von allen betrieben und genutzt werden kann.
Also freier Zugang zu Informationen – wann – wo – und wie auch immer – überall und zu jeder Zeit.

Das das möglich ist zeigt man in anderen Städten schon Jahre lang mit Erfolg und wachsenden
Teilnehmerzahlen

Interessiert? Dann einfach mal mailen an nikolaus.horn@web.de

Die lokale Bildungspolitik….

Hier zwei Beiträge aus letzter Zeit zum Thema Hildesheim-

zum einen ein Kommentar zur „Studienbeitragskommission“, dem Gremium was mit der Beteiligung der Studierenden einen Teil der Studienbeiträge verteilen sollte, über die heute ein ehrlicher Artikel in der HiAZ aufgetaucht ist – und zum anderen eine Stellungnahme zu den geplanten Kürzungen der Stadt im Bildungsbereich

Wie kann man in unserer Gesellschaft nur immer darüber nachdenken weiter und weiter bei der Bildung zu kürzen? Das bleibt mir unverständlich…

Steigende Gaspreise

In den vergangenen Jahren haben sich die Preise für sämtliche Versorgungsdienstleistungen nur in eine Richtung bewegt. Nach oben. Der letzte Schritt auf diesem Weg war die Preiserhöhung meines Gasanbieters zu Beginn diesen Monats. Zwar wurde ich bereits vor der Erhöhung darüber in Kenntnis gesetzt, habe aber bisher versäumt etwas dagegen zu unternehmen. Das Problem ist, dass ich mich auf diesem Gebiet kaum auskenne. Zwar habe ich schon oft gelesen, dass es auch andere Anbieter im Bereich Hildesheim gibt, habe diese aber bisher nicht finden können.

Über Hilfe auf diesem Gebiet würde ich mich sehr freuen!

„Der Blick von außen“
Herman-Nohl-Schule unter der Lupe der Schulinspektion

[26.01.2007] Eine Woche lang ist die Herman-Nohl-Schule von der Niedersächsischen Schulinspektion auf Herz und Nieren geprüft worden. Unzählige Akten wurden durchforstet, zwei Drittel der Unterrichte begutachtet, zahlreiche Interviews geführt. Für das Inspektionsteam sicher inzwischen Routine, für Schulleitung und Lehrkräfte eine harte Nervenprobe.

„Uff! Geschafft!“ Viel mehr war von Schulleiter Jens Harms erst einmal nicht zu hören, nachdem die Schulinspektoren ihre Koffer gepackt hatten. Umso beredter war seine Mimik, aus der dann doch eindeutig Zufriedenheit abzulesen war. „Alles im grünen Bereich! So lautete das Inspektionsergebnis, das eben der Schulversammlung vorgestellt worden war.

Aufgabe der SchuIinspektion ist die Ermittlung der Stärken und Schwächen einer Schule. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterrichtsqualität. Die Bewertung erfolgt auf der Basis eines Qualitätsprofils, das 16 Qualitätskrite-rien und rund 100 Teilkriterien umfasst. Unterschieden werden jeweils vier Qualitätsniveaus. Dabei bedeuten: 4 = stark, 3 = eher stark als schwach, 2 = eher schwach als stark, 1 = schwach.

In allen Qualitätskriterien wurde die Herman-Nohl-Schule mindestens mit „3“, in einigen auch mit „4“ bewertet. Als vorbildlich hervorgehoben wurden das pädagogische Klima, der respektvolle Umgang miteinander, die Schülerberatung und –betreuung, die Förderung der Lehrerprofessionalität, die Konzepte zur Verzahnung schulischer und hochschulischer Ausbildung.

Selbstbewusst reflektierte das Kollegium umgekehrt auch die Inspektion. Allgemeiner Tenor: Durchdachtes Konzept, umgesetzt von echten Schulprofis. Vor allem die so genannten Interviews, die das Inspektionsteam mit Schulleitung, Lehrkräften, Eltern- und Schülervertretern sowie externen Bildungspartnern führte, wurden als sehr konstruktiv erlebt.

Vielleicht liegt es daran, dass man an der Herman-Nohl-Schule mit Evaluationsverfahren ja längst vertraut ist. Beispielsweise sind gegenseitige Unterrichtsbesuche von Lehrkräften oder die Bewertung des Unterrichts durch Schüler selbstverständlicher Bestandteil der Qualitätsentwicklung. So kann das Inspektionsergebnis als Bestätigung des eingeschlagenen Weges interpretiert werden. Der „Blick von außen“ wird helfen, diesen Weg ebenso überzeugt wie kritisch weiter zu verfolgen.

mal sehen

Hi, stell mich mal vor, weis zwar nicht wie das üblich ist da ich soetwas das erste mal mache, habe also nicht viel plan, also ich bin 25 und natürlich Hildesheimer

werd mich also mal fleissig umsehen was hier so geht
Damit ich auch nen Plan bekomme.

gruß
Holger

Einbrecher liefert Hollywoodreife Show

Ein Einbrecher wurde bei einer Diebestour in einer Firma auf frischer Tat ertappt. Der Firmeninhaber selbst wurde von Geruschen auf den Einbrecher aufmerksam. Der Dieb flchtete. Unbeabsichtigt aber in den Heizungskeller. Der Firmeninhaber rief die Polizei. Diese fand den Dieb regungslos am Boden liegend. Als der herbeigerufene Notarzt den Gauner dann Wiederbeleben wollte, fhrte das zur einer Wunderheilung. Der Tter stellte sich nur Tod. Pltzlich ffnete er die Augen und konnte wieder sprechen.

Quelle: bbv.net

Feuer auf Tischlereigelnde

In der Nacht zum Montag kam es auf dem Gelnde einer Tischlerei zu einem Brand, wo gestapeltes Holz niederbrannte. Durch sofortiges eingreifen der Anwohner, und der Feuerwehr konnte ein bergreifen der Flammen auf das Tischlereigebude verhindert werden. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Quelle: polizeipresse.de

Studentin überfallen

Gegen 18:45 am gestrigen Abend ist eine Studentin am Südfriedof überfallen worden. Der Täter konnte trotz Großeinsatz nicht gefasst werden. Der Täter sprang aus einem Gebüsch und veretzte die Frau mit einem Messer. Der Täter sagte zu seinem Opfer, dass der Teufel von ihm Besitz ergriffen habe und er den Teufel auf sie �bertragen wolle. Geistgegenwertig sagte das Opfer, der Teufel habe Besitz von ihr ergriffen. Plötzlich flüchtete der Täter. Dann verständigte sie die Polizei.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Hagere, schlanke Gestalt, grau melierte Haare. Bekleidet soll er mit
einer dunklen Hose und einem dunklen kurzärmeligen Hemd gewesen sein.
Desweiteren habe er einen Stoppelbart gehabt.
Bei dem Versuch der Frau sich zu befreien, biss sie in den rechten
Unterarm.
Bei Hinweisen wenden sie sich bitte an die Polizei Hildesheim unter
Telefon: 05121-939 115.

Quelle: polizeipresse

Kellerbrand im Einfamilienhaus

Gestern Vormittag geriet in einem Einfamilienhaus die elektrische Steuereinheit eines Ölheizkessels in Brand. Durch die hohe Hitzeeinwirkung kam es dazu das die Wasserrohre platzten. Des weiteren wurden die Decken und Wände des Kellers stark verrust. Ursache des Brandes ist vermutlich ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.

Quelle: polizeipresse

Brandsatz auf Swingerclub geworfen

Ein unbekannter Tter hat einen Anschlag auf einen Swingerclub mit einem Molotowcocktail begangen. Mit einem Motorroller nherte er sich dem Club und warf den Brandsatz gegen die Eingangstr. Ein bergreifen des Feuers auf das innere des Club konnte verhindert werden. Der Hintergrund der Tat ist unklar.

Quelle: polizeipresse

92-j�hrige rief Jugendamt wegen ihrer 68-j�hrigen Tochter an

Einen ungewöhnlichen Einsatz hatten die Polizeibeamten in Hildesheim. Eine 92-jährige Mutter die mit ihrer 68-jährigen Tochter in einem Haushaltt lebt, geriet mit ihrer Tochter in Streit. Sie warf ihr Männergeschichten vor. Die 92-jährige verständigte das Jugendamt, weil sie meinte, dass sich sowas nicht gehört. Natürlich fühlte sich das Jugendamt hierfür nicht zuständig. Dafür konnten die Polizeibeamten den Streit dann schlichten.

Quelle: polizeipresse

Mann missbraucht 13-jhriges behindertes Mdchen

Ein Mann hat ein 13-jhriges behindertes Mdchen missbraucht. Der Alkoholkranke Bekannte der Familie hat die Tat gestanden. Das Mdchen hatte den alleinstehenden 43-jhrigen besucht. Dort kam es dann zu dem Missbrauch. Die 13-jhrige vertraute sich ihren Eltern an, die dann auch die Polizei verstndigten. Der Tter wurde festgenommen. Er hatte einen Alkoholblutwert von 3,8 Promille.

Quelle: Die Welt

Ehrlichkeit

Es gibt sie doch noch, die ehrlichen Leute. Als eine Frau beim Geldabheben in der Sparkasse Hildesheim, im Schacht etwa 500 Euro liegen sah, nahm sie das Geld und gab es bei der Polizei ab. Nun wird ermittelt wer der vergessliche Vornutzer war.

Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse